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Wenn Sie Ihre vorhandenen Verträge von uns überprüfen lassen möchten, können Sie unter nachfolgenden Links mit uns Kontakt aufnehmen:

In der Altersvorsorge gibt es drei Schichten:

Hände von Senioren

Schicht I

Diese beinhaltet die gesetzliche Rentenversicherung sowie die Basisrente, auch „Rürup-Rente“ genannt. Die Rürup-Rente ist eine vom Staat geförderte Altersabsicherung. Dieses Modell soll gemeinsam mit der gesetzlichen Rente die Grundlage für ein finanzielles Auskommen im Alter bilden. Festgehalten ist dies im Alterseinkünftegesetz 2005. Während der Staat die Beiträge zur Rürup-Rente in der Ansparphase steuerlich fördert, müssen die Auszahlungen im Alter versteuert werden. Allerdings wird es in vielen Fällen so sein, dass aufgrund von Freibeträgen und einer geringeren Steuerprogression im Rentenalter nur minimale Steuerbeträge anfallen.

Schicht II

Diese beinhaltet die „Riesterrente“ sowie die „betriebliche Altersvorsorge“.

Riesterrente

Die derzeitige demographische Entwicklung in Deutschland, die sich negativ auf die gesetzliche Rentenversicherung auswirkt, hat die Bundesregierung im Jahr 2001 dazu veranlasst, eine neue Rentenreform auf den Weg zu bringen.

So wurde beschlossen, dass die gesetzliche Rente für einen Rentner mit einer durchschnittlichen Erwerbsdauer von 45 Jahren im Jahre 2030 von derzeit 70 % auf nur noch 67 % abgesenkt wird.

Im Gegenzug dazu hat man sich darauf geeinigt, dass der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung nicht über 22% des Bruttoarbeitslohns steigen wird.

Diese neu entstandene Versorgungslücke soll seit dem 01.01.2002 im Rahmen des Altersvermögensgesetzes (AVmG) mit einer staatlich geförderten Altersvorsorge, der Riester-Rente, geschlossen werden. Ein zertifiziertes Riester-Produkt wird demnach vom Staat sowohl mit Zulagen als auch mit voller steuerlicher Absetzbarkeit gefördert.

betriebliche Altersvorsorge

Unter betrieblicher Altersversorgung sind alle Leistungen der Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenversorgung zusammenzufassen, die der Arbeitgeber einem Arbeitnehmer aus Anlass eines Arbeitsverhältnisses zugesagt hat (§ 1 Abs. 1 Satz 1 BetrAVG).

Eine betriebliche Altersversorgung kann auch Nicht-Arbeitnehmern (z. B. Handelsvertretern) aus Anlass ihrer Tätigkeit für das Unternehmen zugesagt werden. Dies gilt auch für Gesellschafter-Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft. Einzelunternehmen sind jedoch ausgeschlossen. Ab 2019 gilt ein mindestens 15-prozentiger Arbeitgeberzuschuss für neue Betriebs­renten­verträge aller Vorsorgemodelle, sofern auch der Arbeit­geber Sozial­versicherungs­beiträge spart. Und ab 2022 müssen alle Firmen auch bei vor 2019 abge­schlossenen laufenden Verträgen mindestens 15 % dazu­geben, sofern auch der Arbeit­geber Sozial­versicherungs­beiträge spart. Der Arbeit­geber spart immer dann Sozial­versicherungs­beiträge, wenn der Arbeitnehmer nach Abzug des Gehalts, das er in die Betriebs­rente steckt, unter­halb der Beitrags­bemessungs­grenzen für die gesetzliche Renten­versicherung und für die gesetzliche Kranken- und Pflege­versicherung verdient.

  • Rechtsgrundlage der Leistungen ist eine Versorgungszusage.
  • Leistungen der Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenenversorgung
  • Leistungen müssen Arbeitnehmern zugesagt werden.
  • Anlass für die Zusage der Leistungen ist ein Arbeitsverhältnis.

Aus den Medien ist bekannt, dass die gesetzlichen Rentenansprüche der zukünftigen Rentner nicht mehr ausreichen werden, um deren gewohnten Lebensstandard zu halten.

Um diese so genannte „Versorgungslücke" zu schließen und den heutigen Arbeitnehmern finanzielle Einbußen im Alter zu ersparen, setzt der Staat zunehmend auf die Eigeninitiative der Arbeitnehmer. Zur Motivation bzw. entsprechenden Förderung dieser Eigeninitiative hat der Gesetzgeber bedeutsame Änderungen mit dem Altersvermögensgesetz (AVmG) u.a. im Betriebsrentengesetz (BetrAVG) vorgenommen.

Allein mit dem Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung gem. § 1 a BetrAVG wurde eine wesentliche Grundlage zur Förderung der betrieblichen Altersversorgung geschaffen.

  • Neue Fachkräfte werden leichter geworben.
  • Reduzierung der Lohnnebenkosten
  • Mitarbeitermotivation durch Transparenz der Ansprüche, die der Mitarbeiter erwirbt
  • Qualifizierte Mitarbeiter werden an das Unternehmen gebunden.
  • Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Entgeltumwandlung
  • Verlagerung der Versteuerung in eine Lebensphase mit i. d. R. niedrigerer Steuerbelastung
  • effektiver Aufbau einer zusätzlichen Altersversorgung
  • Einsparung von Sozialversicherungsbeiträgen möglich
  • Steuervorteile
  • Sozialversicherungsbeitragsersparnis
  • Sicherheit bei der Produktwahl (Fürsorgepflicht des Arbeitgebers)
  • Beiträge oder Teilbeiträge werden durch den Arbeitgeber (mit-)finanziert.
  • Übernahme der Vertragspflichten und -obliegenheiten durch den Arbeitgeber
  • günstige Vertragskonditionen (Rahmen- oder Kollektivverträge)
  • vereinfachte Gesundheitsprüfung

Schicht III

Die Schicht III beinhaltet die private Altersvorsorge, die ohne staatliche Förderung aus voll versteuertem Einkommen geleistet wird. Rentenzahlungen aus Schicht III unterliegen der günstigen Ertragswertbesteuerung.

 

Je nach Ihrem Sicherheitsbedürfnis bzw. Ihrer Risikoneigung können wir Ihnen in allen Bereichen bewährte Produktlösungen anbieten.

Nachfolgend stellen wir Ihnen diverse Links zu Rechnern eines unserer Produktpartner zur Verfügung, die Ihnen helfen sollen, Ihren Altersvorsorgebedarf einzuschätzen: